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Blabla BLA blabal!

Wer geglaubt hat, dass die Bekanntgabe des Abgangs von Sportchef Raeto Raffainer zum SC Bern den HCD aus der Bahn werfen würde, sieht sich getäuscht. 24 Stunden nach dem Kantersieg gegen die SCL Tigers (9:2) setzt die Mannschaft von Christian Wohlwend ihre Serie von ansprechenden Auftritten fort.

Die Gastgeber sind von Beginn weg die aktivere Mannschaft. Doch Lausanne, am Vorabend mit einem 6:0- Sieg in Ambri aus der 20-tägigen Corona-Pause zurückgekehrt, verteidigt sich gut und schafft es immer wieder, noch entscheidend dazwischen zu funken. Zudem unterlaufen den Davosern einige individuelle Fehler. Nygren hat dabei Glück, dass seine Fehltritte ohne Konsequenzen bleiben. Erst trifft Jooris (wie kurz darauf HCD-Ambühl) das Gestänge, dann scheitert Bertschy in Unterzahl. Als aber Corvi nicht nur die Scheibe verliert, sondern sich auch nicht am Backchecking beteiligt, gelingt Frick per Shorthander der Führungstreffer für Lausanne.

Der HCD lässt sich dadurch aber nicht aus dem Tritt bringen und zeigt, dass die zuletzt positiven Resultate zur Festigung des Teams beigetragen haben. Keine Panik. Keiner verliert den Kopf. Und Captain Ambühl fädelt den Ausgleich ein. Auf geniale Weise. Backhand spielt er den Puck zwischen Malgins Beinen hindurch zu Frehner. Der zieht ab und übertöpelt Goalie Boltshauser. Noch vor der zweiten Pause führt der Rekordmeister: Dabei packt der davor fehlerhafte Nygren den Hammer aus. Im Powerplay trifft er nach einem Bully mit einem gewaltigen Slapshot.